Der Kaufvertrag für die Immobilie

 so läuft alles rund

Immobilien, Makler, Haus, Wohnung, Eigentumswohnung, Kauf, Miete, verkaufen, vermieten, Düsseldorf, Düsseldorf-Nord, Düsseldorfer Norden, Duisburg, Duisburg-Süd, Duisburger Süden, Eigentümer, Eigentum, Vermietung, Vermieter, Immobiliensuche, suchen, Immobilienmakler, real estate agency, real estate agent, Haus kaufen, Haus mieten, Wohnung kaufen, Wohnung mieten, Immobilienexperte, Immobilienberater, Wittlaer, Kaiserswerth, Kalkum, Angermund, Lohausen, Stockum, Golzheim, Zuhause, ASSVOR, Kaufpreis, Herr Krüll, Über, uns, Team

Um eine Immobilientransaktion korrekt unter Dach und Fach zu bringen, muss einiges bedacht werden. Wenn Sie sich über den Kaufvertrag Gedanken machen, haben Sie die Verhandlungen vermutlich bereits hinter sich und stehen kurz vor dem Notartermin.

Doch auf welche Vereinbarungen und Details im Vertrag müssen Sie achten, damit Ihnen keine Nachteile entstehen?

Der Kaufvertrag bildet die Basis für die Abwicklung einer jeden Immobilientransaktion. Wenn ein Haus oder eine Wohnung den Besitzer wechselt, treffen Käufer und Verkäufer eine verbindliche Vereinbarung, die zudem notariell beglaubigt werden muss. Die Gebühr, die der Notar hierfür erhebt, orientiert sich am Wert der Immobilie und beläuft sich auf circa 1,5 Prozent des Kaufpreises. Im Normalfall wird sie vom Erwerber getragen.

Der Notar ist gegenüber beiden Parteien zur Neutralität verpflichtet und steht sowohl Käufer als auch Verkäufer beratend zur Seite. Der Vertragsentwurf sollte beiden Vertragspartnern mindestens zwei Wochen vor dem Notartermin vorliegen, sodass die Möglichkeit einer kritischen Überprüfung, gegebenenfalls durch einen Anwalt, besteht.

Bei Kaufverträgen handelt es sich meist um standardisierte Kontrakte. Neben den nötigen Angaben zum Verkäufer und Käufer, wie unter anderem deren Bankverbindungen, müssen eine Grundstücksbeschreibung (Flurkarte) sowie ein aktueller Grundbuchauszug enthalten sein.

Handelt es sich um eine gebrauchte Immobilie, wird zumeist die Klausel „Gekauft wie gesehen“ aufgenommen. Im Gegensatz zu Neubauten, die bei Kaufvertragsunterzeichnung mitunter noch von einem Bauträger errichtet werden und dem Käufer eine fünfjährige Gewährleistung auf das Bauwerk garantieren, besteht bei der Veräußerung einer Gebrauchtimmobilie keine Gewährleistungspflicht. Stattdessen werden etwaige Mängel bei Gebäuden aus zweiter Hand explizit in den Kaufvertrag aufgenommen, um die Verkäufer zusätzlich abzusichern.

Im Kaufvertrag werden außerdem die terminlichen Vorgaben fixiert, die mit der Immobilien-Übertragung verbunden sind. Häufig übernimmt der Erwerber vom Vorbesitzer zusätzliche Gegenstände wie Kücheneinrichtung, Gartenmöbel oder Heizöl, das noch im Tank bevorratet wird. Auch diese Sondervereinbarungen sollten Eingang in den Kaufvertrag finden. Bei der Berechnung der Grunderwerbssteuer bleiben die Sonderposten jedoch außen vor.

Sie interessieren sich für mehr Themen rund ums Wohnen, Kaufen + Leben?

Dann klicken Sie auf eines der Bilder und gelangen Sie zu weiteren spannenden Inhalten unserer Website.

Blog_Verlinkung_Verkaufsunterlagen Wo Sie Energieausweis & Co erhalten
Wohnflächenberechnung Immobilienverkauf, Düsseldorf
Haus, Wohnung verkaufen, Haus verkaufen Düsseldorf, Wohnung verkaufen Düsseldorf, Grundstück verkaufen Düsseldorf

Sie haben noch offene Fragen?

Dann vereinbaren Sie doch einen persönlichen Beratungstermin mit einem unserer Mitarbeiter. Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter: 0211/547615-60.

Einen Kommentar abgeben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

16 − 4 =